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Lateinischer Name: Rubus idaeus
Familie:
Rosengewächse Rosaceae
Die Pflanze:
Wurden schon in der Jungsteinzeit gesammelt. Ihr wissenschaftlicher Artenname
stammt vom Berg Ida auf Kreta ab, weil sie dort besonders üppig wuchs. Sehr
anpassungsfähige Pflanze, daher weltweit in den unterschiedlichsten Klimaregionen
zu finden. Ab dem Mittelalter wurde die Pflanze kultiviert. Im Vergleich zur Brombeere
sind die Früchte weicher und empfindlicher, haben aber in der Vollreife ein
unvergleichbares intensives Aroma. Als Fruchtverzehr und weiterverarbeitet eine
Delikatesse. Bei der Ernte wird die Frucht vom Fruchtboden gelöst, der an
der Pflanze hängen bleibt.
Gehören zu den Halbsträuchern. Allgemein tragen hier die Seitentriebe
im zweiten Jahr Früchte und sterben dann ab. Es wird unterschieden zwischen
einmal tragenden (Sommertragenden) und mehrmals tragenden sogenannten remontierenden
(herbsttragenden) Sorten-> keine große Auswahl, Beschränkung auf
wenige bewährte Sorten.
Sommertragende Sorten: werden unterschieden in- früh (Willamette), mittelfrühe
(Geln Maple, Meeker), mittelspäte (Rusilva, Rutago), mittelspäte bis
späte (Rubaca, Schönemann)
Vorkommen:
Kommt praktisch in den gesamten mittleren Breiten vor.
Weiteres:
Pflanzenabstand: 0,4- 0,5m
Platzbedarf pro Pflanze: 1m²
Mögliche Erziehungsformen: an Einzelpfählen oder Drahtrahmen, Hecke
bei mehreren Pflanzen
Verbreitete Sorten: Autumn Bliss, Geln Ample, Golden Queen, Korbfüller,
Meeker, Rubaca, Rusilva, Rutrago, Schönemann, Willamette
Andere Sorten: Ambition, Blissy, Elida, Geln Moy, Himbo Queen, Himbostar, Malling
Exploit, Rumiloba, Tulameen, Veten
Quellen:
Fischer, Manfred. Farbatlas Obstsorten.Verlag Eugen Ulmer. Stuttgart. 2. Auflage.
2003
Lehari, Gabriele. Beeren. Sorten- Anbau- Fitness und Gesundheit- Feine Rezepte.
Ulmer Verlag
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